{ Being Creative } 3. Lückenfülltext: Halloween 2013

!!Heeey Leute!!

Great news! Perfectly for Halloween I have got an new Story of „Lucki Lückenfüller“!!! 🙂

Enjoy reading (685 Words)
Your Kathiiy


Booo!


Na, und wer bin ich? Habt ihr mich erkannt? Das hoffe ich doch! Mein Name ist Lucki Lückenfüller, euer kleines, aber großes Helferlein in Sachen Webdesigngestaltung und Texte „Copy & Pasten“. Ich bin der derjenige, der euch die Möglichkeit gibt euere Seiten trotz fehlenden Texten interessant zu gestalten. Meinen alten Kumpel „Lorem Ipsum“, er wird dieses Jahr als antiker Zombie rumlaufen (passt perfekt zu ihm), kennen die Meisten schon. Aber da er so Antik klingt, ist er für moderne und heutige Websiten relativ unpassend. Und da komme ich ins Spiel.
Da wir heute den 31. Oktober haben, kurz gesagt Halloooweeen! Booo, habe ich mir gedacht, ich quatsche etwas über dieses gruselige Thema. Booohoo!
„Das heutig genutzte Wort „Halloween“ leitet sich ab von „All Hallows Evening“, welcher der Abend vor Allerheiligen, dem „All Hallows Day“ ist. Dieser wiederholt sich jedes Jahr am 1. November. Ursprünglich kam dieser Name aus dem Katholischen.
Aber das Fest bzw. der Brauch ist keltischen Ursprungs. Die Kelten führten das Fest, welchen auf den Namen „Samhain“ hört, schon im fünften Jahrhundert vor Chr. durch und immer am 31. Oktober, welcher der keltische Neujahrstag ist.
Wirklich perfekte Einleitung ins neue Jahr. Eine Nacht gruseln und seinen Ängsten freien Lauf lassen und dann ab ins nächste Jahr mit (hoffentlich) weniger Angst. Ja, klingt doch nicht schlecht, oder was meint ihr?
Die Kelten war sehr gläubig, denn sie glaubten, dass es nur an diesen Tag möglich war, dass die Toten von einer Seele eines Lebenden Besitz zu ergreifen und somit eine Chance auf ein Leben nach dem Tod haben. Denn immerhin traf die Welt der Toten und die Welt der Lebenden nur an diesem Tag zusammen.
Wahrscheinlich um gemeinsam das neue Jahr in einer Feier von Angst und Schrecken zusammen zu feiern. Klingt ja sehr vielversprechend.
Damit die Kelten von den Toten nicht erkannt werden und sie sie perfekt abschrecken können, verkleideten sie sich. So zogen sie als Schreckfiguren laut herumbrüllend durch die Gegend, um ja bloß alle Geister zu vertreiben
Der Perfekte Schutz um überhaupt nicht erkannt zu werden (damit vertreibt ihr jeden): Ein Bärenkostüm (falls Kapuze nicht vorhanden:Mütze ist Pflicht), eine extrem schaurige Maske, farbige Kontaktlinsen (wie wärs mit Bluuutroot), feste Schuhe, Handschuhe, Köstum mit Kunstblut beschmieren (oder einfach einen Farbeimer mit roter Farbe über den Kopf schütten und trocknen lassen) und noch eine Axt in die Hand und wie ein Zombie laufen und sprechen. „Lorem Ipsum“ machts mit einem blutigen Umhang vor. Er wollte schon immer spannender sein.
Da Römer ja doch nicht so gut im Neuerfinden sind, machten sie einfach „Copy & Paste“. Aber ändern wollten sie daran dann doch noch etwas oder besser gesagt: Sie verpassten „Samhain“ einen römisch-religiosen Look bzw. mehrere, da nicht am 31. Oktober Geistervertreibung gefeiert wurde. Somit gab es dann auch noch ein Tag zu Ehren von Pomona, der römischen Göttin der Früchte und der Bäume. Aber irgendwann nahm die Besessenheit von der Vertreibung von Geister ab und die Verkleidungen bekamen nur noch eine zeremonielle Rolle.
In den 1840er brachten die Iren den Brauch dann nach Amerika, wo dieser jährlich ganz, ganz, ganz fett gefeiert wird. So wie fast alles dort. Ganz, ganz dicke ist das immer.
Der Grund, weshalb wir ,als Kinder meistens, Süssigkeiten sammeln ist, da die Christen früher am 2. November (wir sind immer zu früh) durch die Dörfer gingen und um einen Seelenkuchen baten. Ein Seelenkuchen ist ein quadratisches Brot mit Johannisbeeren. Je mehr sie bekamen, desto mehr versprachen sie für die verstorbenen Angehöriegen der Schenkenden zu beten. Die Frage bleibt aber: Haben sie für sie gebetet oder haben sie einfach den Seelenkuchen erbeutet. Die Frage wurde nie geklärt, es bleibt immer ein der Glaube daran, dass die bittenden Menschen gute waren.
Ich hoffe ihr konntet etwas über die Geschichte von Halloween ducrh mich lernen!!! Da dieser Text ziemlich lang geworden ist, kann man ihn perfekt für lange Stellen verwenden. Wer allerdings Textfüller für kleinere Passagen benötigt, der kann sich frei einfach nur einen Teil des Textes nehme. Zum Beispiel nur die Geschichte vom Süßen oder Sauren.
Happy Halloween and see you in the night of „All Hallows Evening“!
Euer Lucki Lückenfüller



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